Herzlich Willkommen bei weltoffen bonn

weltoffen bietet in der Bonner Flüchtlingsarbeit engagierten Organisationen, Initiativen und Ehrenamtlichen ein Forum zum politischen Austausch.

Wir diskutieren aktuelle flüchtlingspolitische Themen, machen auf die Probleme von hier lebenden Flüchtlingen aufmerksam und erarbeiten Handlungsstrategien für eine weltoffene und Schutz-bietende Stadt Bonn.

Wir setzen uns ein für ein Zusammenleben in Vielfalt, für Solidarität mit Geflüchteten und Migrant*innen in Not, und für ein Umdenken in der deutschen Asyl- und Flüchtlingspolitik!

weltoffen bonn - der Newsletter

Unser Newsletter informiert in unregelmäßigen Abständen über wichtige flüchtlingspolitische Neuigkeiten, kommunalpolitische Entwicklungen und Ereignisse, öffentliche Aktionen und Veranstaltungen und wichtige Diskussionsbeiträge.

aktuell

Solidarität mit den Migrant*innen an der Grenze Polen/Belarus

Leave No One Behind - Leave No One To Die

mahnwache

06.05.2022 Pro Asyl beurteilte den längst überfälligen Rüchtritt von Frontex-Chef Leggeri und die mögliche Entwicklung der EU-Behörde.

Chance auf Neuanfang? Zum Rücktritt von Frontex-Chef Fabrice Leggeri

Fabrice Leggeri stand bereits seit langer Zeit in der Kritik. Der Druck stieg zuletzt insbesondere durch Ermittlungen des EU-Amts für Betrugsbekämpfung (OLAF) sowie aufgrund von Investigativrecherchen europäischer Medien zu illegalen Pushbacks mit Frontex-Beteiligung. Doch bei seinem [...]

aktualisiert 11.05.2022: Der Stadtrat bewilligte vorübergehend  bis zu 80 weitere Stellen, um den Mehraufwand wegen Ukraine-Geflüchteter bewältigen zu können. Dies seien bis zu 20 Stellen für die Verwaltung, 46 Stellen für Sozialarbeit sowie 14 Stellen für Hausmeisterei. Darüberhinaus werde es für das Städtische Gebäudemanagement 19 zusätzliche Stellen für die Akquise von Unterbringungsmöglichkeiten geben.

 

09.05.2021 In der Erstanlaufstelle für Geflüchtete aus der Ukraine, Ernst-Robert [...]

05.05.2022 Die Pressemitteilung der WHO-Regionaldirektion Europa schaffte es trotz dpa-Verbreitung nur in wenige Medien: "Die Inhaftierung von Geflüchteten und Migranten schlägt sich ... negativ auf die Gesundheit der Betroffenen nieder. Wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge verschlechtert sich die psychische Gesundheit von Migranten demnach im Laufe der Zeit in Gewahrsam. Die negativen Folgen könnten langfristig sein und die Betroffenen auch nach der Freilassung weiter begleiten." Vor allem [...]

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