Herzlich Willkommen bei weltoffen bonn

weltoffen bietet in der Bonner Flüchtlingsarbeit engagierten Organisationen, Initiativen und Ehrenamtlichen ein Forum zum politischen Austausch.

Wir diskutieren aktuelle flüchtlingspolitische Themen, machen auf die Probleme von hier lebenden Flüchtlingen aufmerksam und erarbeiten Handlungsstrategien für eine weltoffene und Schutz-bietende Stadt Bonn.

Wir setzen uns ein für ein Zusammenleben in Vielfalt, für Solidarität mit Geflüchteten und Migrant*innen in Not, und für ein Umdenken in der deutschen Asyl- und Flüchtlingspolitik!

weltoffen bonn - der Newsletter

Unser Newsletter informiert in unregelmäßigen Abständen über wichtige flüchtlingspolitische Neuigkeiten, kommunalpolitische Entwicklungen und Ereignisse, öffentliche Aktionen und Veranstaltungen und wichtige Diskussionsbeiträge.

aktuell

Nicht nachlassen!

Leave No One Behind  

Kein Mensch ist egal

Mahnwachen vorerst virtuell

Aufnahme_statt_Abschottung

09.05.2021 Obwohl die in Sammelunterkünften lebenden Geflüchteten im Februar in die Priorisierungsgruppe 2 eingestuft wurden, im März hätten Impfangebote erhalten sollen und in NRW bereits Gruppe 3 aufgerufen wird, blieben Impfangebote in den Flüchtlingsunterkünften bisher aus - ein klarer Verstoß gegen die Impfverordnung des Bundes. Dies, obwohl die dort auf engem Raum Untergebrachten erheblich gefährdet sind, wie jetzt wieder der Corona-Ausbruch in der ZUE St. Augustin zeigt. Es fehlen dort ja [...]

07.05.2021 Laut einem heute veröffentlichten Beschluss des Bayerischen Verwaltungsgerichtes München werden die Behörden verpflichtet, einen bereits nach Griechenland abgeschobenen Schutzsuchenden umgehend zurückzuholen. Der aus Syrien stammende Mann war von der Bundespolzei an der österreichischen Grenze aus einem Zug geholt worden. Weil er bereits in Griechenland einen Asylantrag gestellt hatte, wurde ihm die Aufnahme in Deutschland verwehrt.

Klatsche für Seehofer: Deal mit Griechenland [...]

06.05.2021 Auch bei mir war der Vorgang vergessen, der zur Unterschrift unter eine Petition führte. Jetzt gab es gerichtliche und politische Entscheidungen, die Frontex in die Schranken weisen. Die Initiator*innen schreiben heute:

"Sie haben letztes Jahr eine Petition unterschrieben und die EU-Grenzpolizei Frontex aufgefordert, ihre Einschüchterungen gegen Aktivist*innen wie uns einzustellen. Sie erinnern sich: Wir haben gegen die Behörde, die das EU-Grenzregime überwacht, eine Transparenzkla [...]

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