Herzlich Willkommen bei weltoffen bonn

In der Gruppe weltoffen-bonn fanden sich 2013 Aktivist*innen zusammen, die vom vielhundertfachen Ertrinkungstod flüchtender Menschen vor Lampedusa bewegt waren und zum damaligen Zeitpunkt eine Plattform vermissten, die zivilgesellschaftlich und solidarisch zu Fragen von Flucht und Migration arbeitet. 

Damals erklärten wir zu unseren Zielen:

weltoffen bietet in der Bonner Flüchtlingsarbeit engagierten Organisationen, Initiativen und Ehrenamtlichen ein Forum zum politischen Austausch.

Wir diskutieren aktuelle flüchtlingspolitische Themen, machen auf die Probleme von hier lebenden Flüchtlingen aufmerksam und erarbeiten Handlungsstrategien für eine weltoffene und Schutz-bietende Stadt Bonn.

Wir setzen uns ein für ein Zusammenleben in Vielfalt, für Solidarität mit Geflüchteten und Migrant*innen in Not, und für ein Umdenken in der deutschen Asyl- und Flüchtlingspolitik!

Besonders ab 2015 bildeten sich zahlreiche Gruppen zu konkreter Unterstützung geflüchteter Menschen, die Vernetzung wurde intensiviert und institutionalisiert. Viele der Aktivist:innen des Beginns wurden in anderen Gruppen aktiv. Mit Auftreten der Seebrücke Lokalgruppe Bonn beendeten wir unsere regelmäßigen Gruppentreffen. 

Doch diese Webseite - 2017 durch die Bürgerstiftung Bonn gefördert - sollte beibehalten werden, um auf Termine und Themen hinzuweisen und Argumente zu liefern. 

weltoffen bonn - der Newsletter

Unser Newsletter informiert in unregelmäßigen Abständen über wichtige flüchtlingspolitische Neuigkeiten, kommunalpolitische Entwicklungen und Ereignisse, öffentliche Aktionen und Veranstaltungen und wichtige Diskussionsbeiträge.

aktuell

Leave No One Behind - Leave No One To Die

25.08.2026 Kurz nach neuen Vorwürfen gegen das Kölner Ausländeramt im KStA weist die Stadt Köln die schlagzeilenträchtigen Angaben des Kölner Stadt Anzeiger zurück. Das Thema schlägt auch bei Landespolitiker*innen hohe Wellen. 

152 der ausreisepflichtigen Ausländer sollen allein seit dem Herbst 2024 insgesamt 568 Straftaten begangen haben, erfuhr der „Kölner Stadt-Anzeiger“ aus Sicherheitskreisen in Nordrhein-Westfalen. (KStA)

Zu der sogenannten Coesfelder Liste mit 471 [...]

25.06.2026 Die Zusammenarbeit mit den Taliban läuft. Heute früh startete wieder ein Charterflieger nach Afghanistan. In den Meldungen bleibt unklar, ob es sich "großenteils um Straftäter, "großenteils um Straftäter, die wegen schweren Vergehen verurteilt wurden: unter anderem Sexualdelikte und Körperverletzungsdelikte", „ausnahmslos um Männer, die hier strafrechtlich in Erscheinung getreten sind“ oder auch um „mindestens fünf Nicht-Straftäter“ gehandelt hat. 

25.08.2026 Zur Praxis, Schutzsuchenden, die unter die Dublin-Regelung fallen, die Leistungen zu kürzen oder sogar vollständig zu stoppen, hat LINKE-MdB Clara Bünger ein Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes beauftragt, das sie nun erhielt. Auf Grundlage der Bewertungen erklärt Bünger:

"Die Menschenwürde ist migrationspolitisch nicht relativierbar. Auch im Dublin-Verfahren schützt das EU-Recht die Menschen vor einer Politik des Aushungerns. Kein Staat darf das Existenzminimum [...]

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