Herzlich Willkommen bei weltoffen bonn

weltoffen bietet in der Bonner Flüchtlingsarbeit engagierten Organisationen, Initiativen und Ehrenamtlichen ein Forum zum politischen Austausch.

Wir diskutieren aktuelle flüchtlingspolitische Themen, machen auf die Probleme von hier lebenden Flüchtlingen aufmerksam und erarbeiten Handlungsstrategien für eine weltoffene und Schutz-bietende Stadt Bonn.

Wir setzen uns ein für ein Zusammenleben in Vielfalt, für Solidarität mit Geflüchteten und Migrant*innen in Not, und für ein Umdenken in der deutschen Asyl- und Flüchtlingspolitik!

weltoffen bonn - der Newsletter

Unser Newsletter informiert in unregelmäßigen Abständen über wichtige flüchtlingspolitische Neuigkeiten, kommunalpolitische Entwicklungen und Ereignisse, öffentliche Aktionen und Veranstaltungen und wichtige Diskussionsbeiträge.

aktuell

Leave No One Behind - Leave No One To Die

31.01.2026 Mehr Personal verlangt EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen: 

Frontex-"Ständige Reserve" soll von 10.000 auf 30.000 erhöht werden.  »Deutschland muss dabei maximal unterstützen«  (Innenminister Alexander Dobrindt, CSU) 

Und die EU-Kommission wird in diesem Jahr dem Europäischen Parlament eine neue Verordnung über Frontex zur Beschlussfassung vorschlagen. Wesentliche Neuerungen für Frontex dazu: 

Fähigkeiten zur Drohnenabwehr

Zuständigkeit für IT-gestützte [...]

31.01.2026 GEAS reicht noch nicht! Bevor die Umsetzung des EU-Migrationspaktes beendet ist, wird in der EU-Kommission bereits an weiterer  Verschärfung gearbeitet.  "Härter geht immer", stellt die FR zu weiteren Absichten fest, die EU-Migrationskommissar Magnus Brunner (ÖVP) am 29. Januar in Brüssel bekannt gab:

Vorgestellt wurde eine Strategie mit drei Zielen für die Jahre 2026 bis Ende 2030. Demnach will die EU-Kommission „irreguläre Migration und die Geschäfte von Schleusern“ verhindern [...]

29.01.2026 PRO ASYL, medico international und das Migrationsforschungsnetzwerk kritnet kritisieren in einem gemeinsamen Statement die Abschiebungen in Kriegs- und Krisengebiete und fordern:

• Keine Abschiebungen nach Syrien, Afghanistan und in den Iran sowie keine Abschiebungen von Jesid*innen in den Irak

• Keine Deals mit gewalttätigen Milizen und autoritären Regimen

• Die Bundesregierung muss ihre Aufnahmezusagen einhalten und die gefährdeten Menschen aus Afghanistan unverzüglich [...]

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